Montag, 26. Oktober 2009

Vetruv goes Winterpokal

Um endlich wieder vermehrt aufs Rad zu kommen habe ich mich beim IBC-Winterpokal angemeldet.

Natürlich laufe ich ausserhalb jedwecher Konkurrenz. Trotzdem motiviere ich mich diesen Winter wieder etwas mehr Sport zu treiben.


Schaun mer mal.....

Meine Winterpokal-Daten auf IBC

Donnerstag, 8. Oktober 2009

Kleiner Test mit der Trail-Applikation fürs Iphone


Ich habe einmal eine Radrunde abgefahren (Zürich-Richterswil, mit dem Voodoo) und von Annfag an mit den besten und genauesten Einstellungen die Route mit Trails aufgenommen. Klaptte ganz gut, aber nicht immer. Mherfach wurde das Signal verloren, ich wurde gefragt mit einer schwächeren genauigkeit zu fahren. Dies konnte man bestätigen, solange man das Mobile aus der Tasche kramte. Einen Warnhinweis gibt es nicht.

Die Akkubeanpruchung betrug rund 1/4 der Ladung für 90 Minuten. Für längere Touren habe ich mir einen Zusatzakku der Marke Mophie.com gekauft, Modell Juice pack air, der aufgeladen wird und bei Entladenen Iphone-Akku diesen wieder auflädt. Verdoppelt die Laufzeit des Mobiles.

Das Uploaden auf meinen Everytrail-Account funktionierte super. Einzig die Bilder mussten nachträglich noch dazuimportiert werden.



So kommt es vor, dass an verschiedenen Stellen die Aufzeichnung von der tatsächlichen Route abweicht.

Gut ist das Feature, dass man während der Aufzeichnung Fotos machen kann. obwohl ich aber die Aufzeichnung des Standort des Fotos zuliess. konnte ich diese daten nicht verwenden. In Everytrail musst ich dann die Fotos per hand auf der karte positionieren. Das muss ich noch mal nachlesen.

Heimweg Zürich Richterswil at EveryTrail

Map created by EveryTrail: GPS Trail Maps

Montag, 28. September 2009

Test Ride Lenzerheide Part 2 - 29er von Rocky Mountain

Irgendwie hat es im Vorfeld nicht so ausgesehen, aber es waren doch einige 29er am Start, die Übersicht (Die ich entdeckt habe):

Rocky Mountains neues Altidude (In Alu)

Specializeds (Nicht gefahren)

Simon Ruchtis Niners

Bevor ichs vergesse: Meine Berichte wirken oftmals subjektiv. Das kommt daher, weil ich kein Fachexperte bin der alle Fahrräder kennt und im Griff hat. Ich bin Hobbyist. Weiter nehme ich auf andere Testberichte keine Rücksicht und blabbere nicht einfach deren Zusammenfassungen nach. Daher kann es vorkommen, dass meine Meinung nicht die gleiche ist wie es das Gros der Tester und Schreiber . Dazu kommt, dass ich Biken mit Touren definiere, in denen es erstmal um Höhenmeter geht, danach um Trails mit gewissen Schwierigkeitsgrad, die den Höhepünkt einer Tour ausmachen.



Ein Blick auf das Rocky Mountain:
Die neue Altitude-Plattform ist der Nachfolger der ETS-X-Reihe (gabs allerdings nur als 26er), wie am Samstag gesehen in Alu oder Kohlefaser. Die Räder sind in verschiedenenAustattungsvarianten erhältlich, beginnend beim Modell Altitude 30, 50, 70 bis zur Topvariante der 90er-Modelle. Die Preispanne bewegt sich hierbei zwischen 5`5oo.- bis knapp 10`000.- für die XTR-Topausrüstung in Carbon.

Das Testbike war das 70er oder 90er Bike in XTR-Ausstattung, Alu-Rahmen,

Interessant war, dass wir neben der 29er-Version in M auch gleichzeitig das 26er-Format fahren konnten. So liessen wir es uns nicht nehmen, die beiden Stühle mal nebeneinander zu fotografieren:


Die Pedale sind meine und nicht serienmässig...

Für Marc (ca. 176cm) sass das M wie angegossen und fühlte sich auf beiden Rädern gleich wohl.


Die Reifenbreite der beiden Testräder unterscheidet sich lediglich um ein 1/10-Zoll!


Testrunde und Eindruck beim RM-Stand:
Die Testrunde bestand aus einer 20 Minutigen bergauffahrt auf Forst- und Asphaltwegen und einem abschliessenden Trail der technisch einfach war, aber mit Speed gefahren werden hätte werden sollen. Werden sollen sage ich deshalb, weil ich oben festgestellt habe, dass die Hinterradbremse keinen Biss hatte und ich deshalb den steilen Trail nicht fahren konnte.

Das ist äusserst schade. Die Jungs haben aber beim entgegennehmen der Bikes lieber den Schwerpunkt darauf gelegt, dass jeder seine ID abgibt. Etwas mehr Luft im Dämper bekam ich erst auf Nachfrage, ob das Bike sauber auf meine Grösse eingestellt war habe ich dann selber geschaut.

Ich finde, dass sollte bei so einem Brand nicht vorkommen, insbesondere nicht bei einer Preiskategorie eines solchen Bikes. Etwas wenig Service halt.

Nachdem Marc aber den RM-Leuten kundttat, dass er zum ersten mal ein Rad gefahren hat (er fuhr die abgeildete 26er-Version) das subjektiv besser als sein ETS-X war (und deshalb auch Interpreationsspielraum für einen potentiellen Kunden barg) sprudelten die Informationen in befriedigendem Ausmass.


Uphill:
Aber ich schweife ab. das Altitude war eine Nummer zu klein für mich, die Sattelstütze musste ich für den Aufstieg bis an den Anschlag herausziehen. Begeistert war ich aber von den Klettereigenschaften. Mit der blockierten Fox (eine ganz geile Gabel die super zum Rahmen passt wie ich finde) fühlte es sich fast wie ein Starrbike an.

Hat nichts mit dem Bike zu tun, schreibe es aber trotzdem:
Es tat gut wieder mal euf einem Rad mit Kettenschaltung zu sitzen. Es fühlt sich halt doch etwas leichtgängiger als meine Rohloff an. Die springende XT, krachende Gänge bestätigen aber weiterhin meine Meinung, dass ich nicht um eine Nabenschaltung herumkomme...

Downhill:
Die Abfahrt bewältigte ich auf steileren Forstwegen mit der ein oder anderen Spitzkehre. Natürlich konnte ich diese nicht mit gewünschter Geschwindikeit fahren, war aber von der Spurtreue und Wendigkeit positiv überrascht. Das trotz der für meine Bedürfnisse eher schmalen Reifen. Der Hinterbau (115mm) verrichtete auf der Abfahrt einen Superjob. Man spürte ihn fast gar nicht (im positiven Sinne) und konnte sich voll und ganz auf die beste Linie konzentrieren. Ich fühlte mich jederzeit sehr sicher.


Meine Schubladisierung:
Das Rad definiert sich für mich als XC-Fully. RM kategorisiert es als "Mounain".
Meiner Meinung nach ist es nur die Gabel, die aus dem reinen XC-Rad noch den Schnippel Mounatin aka All-Moauntain zugibt und somit die Bandbreite der Käuferschaft erweitert. Kann mir aber auch vorstellen, dass Marathonfaher auch Freude daran haben werden.

Also ein Hobel für sportlich orientierte Fahrer, die gerne Kilometer auf einfacheren Belägen fahren und weniger Gefallen an technisch schwierigem Geländer haben. Also eher nicht für mich. Oder aber (Hobby-)Rennfahrer wie es doch einige in der 29er-Szene sind.

Was ich auch nicht so gut finde, mir aber wichtig ist: Versenkbare Sattelstützen. Aufgrund des Sitzrohrdesigns lässt sich die Stütze nicht sowiet versenken wie ich es möchte. Die Herren von RM versicherten aber, dass die Grösse L diesem Umstand gerecht würde...
Die Zielgruppe wird aber auf das nicht sooo Wert legen.

Details am Rande.
Vorgetragene Spzialität der Altitude-Geo: Der Sitzrohrwinkel beträgt 76° was als sehr steil zu bezeichenen ist. Die Ingeniöre verfolgen aber den Ansatz, dass jedes Fully beim Aufsitzen etwas einsinkt, also aus den 76° effektiv villeicht 74° Grad werden. Ich fin des Ansatz schlüssig, weiss aber nicht onb das jetzt so wichtig ist. Aber eben, ich bin kein Racer. Meines erachtens verschärft sich heribei der Fakt, dass das Aufsitzen schwieriger wird, da dadurch der Sitz noch höher ist, bis man draufsitzt. Für Leute, die irgendwo mitten im Maigelspass zwischen Bannanenschachtelgrossen Felsen steht und weiterfahren will, weiss wovon ich spreche.

Fazit:
Sportliche Position, trotzdem nicht unbequem. Bandbreite zwischen Race und einfacheren Touren. Gedacht für den ambitionierten Fahrer der auch mal einen Marathon fahren will. Ausstattungsmässig werden wohl die meisten zur 50er-Serie greifen, die um den XT-Standart aufgebaut sind und auch für Nichtmillionäre noch realistische Preise bietet.



Test Ride Lenzerheide 09 Part 1 -Innovationen

So wir warn beim diesjährigen Test Ride in der lenzerheide und haben uns auf die rund 500 ausgestellten Fahhräder gestürzt. Vertreten war das ganze Spektrum. Neben vielen Daunhillgeschossen, die alle mit der Bahn die 1500 H-Meter runtershredderten, waren neben einigen Rennern wie immer viele CC-Räder in Halb- und Vollsspension vertreten. Randgruppe bilden ein paar Tourenräder sowie interessant, die Auferstehung elektrobetriebener Fahrräder. Thömus hatte ein, nennen wir es "Streetfighter-Dinges" am Start, welches meiner Meinung nach doch ganz toll aussieht. Insbesondere in Städten wie Zürich sehe ich Potenzial für das Rad. Leute, die sich im Anzug nicht völlig durchschwitzen wollen, am Zürichberg wohnen und trotzdem beim Vorfahren am Strassen-Cafe hip auschauen wollen, sei ein Blick empfohlen.

Zweiter Hingucker sind bestimmt die Katz-Bikes, welche ich bereits länger beobachte und mich freu, dass die Jungs es geschafft haben in den verkauf zu gehen.

http://www.katz-bikes.com/


neben dem unbestritten geringeren Wartungsaufwand zeichnen sich die räder dadurch aus, dass einfach gar nix mehr scheppert, da konnten einige Radfaher noch so hohe Bunny Hops machen. das Prinzip Rohloff ist für mich immer noch die beste lösung (für meien fahranforderungen an ein berg-Bike), mit der gekapslten Konstruktion wird die Idee eines Sorglos-Bikes momentan am besten umgesetzt.

Leider waren wir nach unseren testfahrten mit den Rädern die uns am herzen lagen so fertig, dass wir keien Fahrt mehr mit den KatzBikes machten. Aber Rohloff bleibt ja Rohloff. Interessante Frage, die ich nicht gestellt habe ist: kann man die Katz-Bikes auch mit einer Nexus haben?





Das war es aber dann auch bald mal mit Innovation. Natürlich gibt es entwicklungen in vielen kleineren Dingendes Fahradbaues, aber darüber zu schreiben fürht zu weit.

Mittwoch, 23. September 2009

Fronalpstockumrundung

Endlich isses soweit!

Zum ersten mal verfüge ich über ein Tool, dass mit einfachen Mitteln eine Biketour archiviert; dazu gehören:

1 Iphone (Mit der Applikation Trails (z.B)
1 Onlineplattform, auf der die Touren schnellstmöglich abgelegt werden.

Fündig bin ich bei everytrail.com gefunden, welche mittels IApp alles möglich macht. Das App macht Wegpunkte möglich und hat sogar eine Fotofunktion.

Habe gestern ein paar tests gemacht, funktioniert soweit und werde mich um etwas Outdoor-Equipment fürs handy kümmern. Wichtig ist ein Zusatzakkku, da die applikation einiges an Strom frisst.

Vorderhand habe ich mal mit einer ersten Tour gespielt. Die Daten sind von jemand anners, aber die Fotos sind von mir, die Route kenn ich sehr genau udn werde mir in nächster Zeit meine Touren so konservieren.

Fronalpstockumrundung at EveryTrail

Map created by EveryTrail: GPS Trail Maps


Story: Eine schöne Bikeroute die konditionell etwas mehr abverlangt. Gute Startpunkte sind Brunnen und Morschach. Von Morschach zuerst geht es auf aspahltierten Kleinstrassen und Forstwegen Richtung Riemenstaldental. Ideale Aufwärm- und Einfahrphase mit wundervollen Seesichten auf den Viwerwaldstättersee, dem Rütli und den umlegenden Bergen.



Der Weg mündet in die Verbindungsstrasse nach Riemenstalden auf der die nächste 3/4 Stunde gefahren wird. Generell sehr schattig und wenig befahren. Bach Riemenstalden beginnt wieder ein Forstweg, der alsbald sehr steil wird, es muss geschoben werden. Nach rund 100 Hm erreicht man den Sattel von wo man den Trail hoch fährt und schiebt bis man die Goldpplangg überwunden hat.
Der höchste Punkt der Strecke ist erreicht. Nun geht es hinunter nach Stoos, hierbei wählt man je nach Kondition den einen oder anderen Umweg um entlang des Nordhanges des Fronalpstocks noch etwas auf der Höhe zu bleiben.



In Stoos bleibt einem nichts anderes übrig als den Erschliessungsweg hinunter zur Talstation Oberschönenbuch der Gondelbahn gelangt. der Weg ist sehr steil und rutschig (bekiest) und darf nicht mit zuviel Risiko befahren werden, da unzählige Kehren gefahren werden müssen. Ausserdem herrscht hier Fahrverkehr von Bauern und Forstmitarbeitern.


Von der Talstation kann man daann noch einen Abstecher zum See wagen, dansch via Unterschönbuch und Brunnen zurück nach Morschach fahren (Viele Hm auf Aspahlt und stark befahren).

Ich empfehle den Singletrail direkt anch Morschch( einfach, eng mit wenig gefälle. Der Weg ist idealer Auslauf um die Tour abzuschliessen.

Tips: Start von Morschach aus.

Dienstag, 22. September 2009

Voodoo Dambala 29" Part. 4 So muss es sein!





So, das Voodoo hat nun einige Zeit der Entwicklung hinter sich. Viele Teile wurden getauscht, unter anderem:

-Radsatz neu mit Rigida-felgen und den Pimp-Naben von Phil Wood (Hinten reine Singlespeed)
-Die beschissene Ebay-Bremse (Notiz an mich: nie mehr gebrauchte Bremsen kaufen) wurden gegen Avid-Roads ausgetauscht.
-Das Farbexperiment mit dem Airbrush in satteldesign ging in die Hose und sieht beschissen aus. neu wurde eien Salsa-29er-gabel eingebaut, die extra verschromt wurde und so mit den anderen Chrom-Parts eine Einheit bilden. Deshalb sind auch die Speichen silbern.
-Ein White-Ritzel hat Platz auf der Hinterrad-Nabe gefunden.
-Nokon-.Schaltzugset
-Middleburn-Kurbeln, selbst poliert
-Ne Tunes-Stütze
-Bremsscheiben von Hope (Gothic)
-Die Lenker-/Vorbaueinheit wird ein Produkt früher Wheeler-Räder sein. bestätigt ist dies aber nicht.

Das Bike ist jetzt stabil, haltbar und sieht gut aus. Momentan weiss ich nicht was besser gemacht werden könnte.

Der Schwachpunkt stellt nun eigentlich nur noch der Rahemn dar. Zum einen flext dieser doch merklich (OK, bin nicht der Leichteste), zum anderen habe ich die verschiebbaren Ausfaller noch nicht richtig im Griff, die "Blockierungsschraube" löst sich und durch die doch stärkeren Kräcfte beim pedalieren stellt sich das rad nach und nach quer.

Die übersetzung schaue ich noch mal nach. ist eventuell für meinen Fitnessstand etwas dick. das ändere ich nicht, da ich zuerst wieder mal etwas mehr Sport machen werde.